Jahreslosung 2012
Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. (2. Korinther 12,9)
Willkommen auf der CZH Website
Auf diesen Seiten können Sie mehr über unsere Gemeinde erfahren: wer wir sind, was wir glauben und was Sie in unserem Gottesdienst erwartet.
Wir glauben daran, dass Gott unser Leben sieht, dass wir durch Jesus in die Beziehung zu Gott kommen können und dass Gott uns damit neues Leben schenken möchte. Als Christen haben wir die Erfahrung gemacht, dass diese Beziehung unserem Leben eine Qualität gegeben hat, die uns "die Welt nicht bieten kann".
Unser Verlangen ist es, diese Beziehung zu Gott zu pflegen. In unserem Gottesdienst tun wir das, indem wir zuerst eine "Lobpreis-Zeit" haben, was bedeutet, dass wir Lieder singen und unser Herz öffnen, damit Gott uns begegnen kann.
Anschliessend gibt es eine lebensnahe Predigt - für die Kinder wird ein altersgemässes Programm angeboten.
Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf Sie.
Erlebt und Nachgedacht
Navi
Wer kennt sie nicht, diese praktischen Helfer für unterwegs. Vor der Reise mal kurz auf die Karte schauen um einen groben Überblick zu bekommen wo man eigentlich hin will, und sich während der Fahrt dann einfach auf den Navi verlassen. Selbst wenn es unerwartet Hindernisse auf der Strecke gibt findet der Navi einen neuen Weg zum Ziel, ohne dass man sich mühsam durch die meist zu kleinen Autokarten wühlen muss. Super Sache, oder ?
Eines ist mir bei den Navis aber immer wieder aufgefallen: sie zeigen immer nur den gerade vor mir liegenden Weg, die weitere Strecke und das Ziel bleiben meinem Blick während der Fahrt verborgen. Das soll mich davor bewahren mich von Dingen ablenken zu lassen, die jetzt noch nicht wichtig sind.
So wie der Navi immer den nächsten Weg zeigt und präzise Anweisungen gibt wie ich fahren soll und mich wieder auf den richtigen Weg zurückbringt, wenn ich mal eine Abfahrt verpasst oder auch mal bewußt einen anderen Weg genommen habe, so wollen mich Gottes Wort und sein Heiliger Geist auch führen: Schritt für Schritt sicher auf dem Weg der gerade vor mir liegt. Den gesamten Weg zum Ziel muss ich jetzt noch gar nicht kennen; es reicht, wenn Gott ihn kennt.
Für die Navigation braucht so ein Gerät aber immer auch den freien "Blick" zum Himmel, zu den Satelliten (was man spätestens im Tunnel merkt ;). Genauso brauche ich die Verbindung zu Gott und das Funksignal ist der Heilige Geist.
Ich bin jetzt wieder an so einem Punkt, an dem ich den weiter vor mir liegenden Weg noch nicht sehe. Aber ich vertraue mein Leben Gott an ... und auf der Straße habe ich zusätzlich meinen Navi.
Matthias Leisering


